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	<title>Kommentare zu Wortlose Kommunikation</title>
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		<title>Kommentare von Ines zu Wozu Kunst?</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/09/14/wozu-kunst/#comment-485</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:32:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallöchen, Toller Beitrag. Kann gar nicht genug von Harry Potter bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen, Toller Beitrag. Kann gar nicht genug von Harry Potter bekommen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Kathrin zu Berge stören den Ausblick auf die Weite der Welt</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/06/19/berge-stoeren-den-ausblick/#comment-472</link>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:42:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wahr ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr ;-)</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Benjamin Pick zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-471</link>
		<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:54:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das triftet vom Thema (Verhalten gegenüber Umwelt+Umweltpolitik) ab und schlage deswegen vor, die Konversation privat weiterzuführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das triftet vom Thema (Verhalten gegenüber Umwelt+Umweltpolitik) ab und schlage deswegen vor, die Konversation privat weiterzuführen.</p>
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		<title>Kommentare von Franz zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-470</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

zu deinem ersten Absatz: Du hast es nicht so gesagt, aber ich kann mich nicht ganz mit dem Gedanken anfreunden, dass der Idealist zum Verlieren verurteilt ist. Die Tatsache, dass Politik kurzfristig denkt ist sicher richtig, aber dazu ist sie leider verdammt, das ist meiner Meinung nach ein Systemfehler. In einer &quot;Arbeitsgesellschaft&quot; wie der deutschen ist es nur billig, sich kurzfristig zu orientieren. Ich sage nicht, dass das gut ist, aber die Leute verlangen es von der Politik. Hier bräuchten wir, so finde ich, eine andere Definition von Arbeit.

Was die Sowjetunion angeht: Die Ideen von Marx wurden etwas mit Füßen getreten, Stalin hat sich als Erbe Lenins nicht mehr unbedingt an die Ideologie des gleichen Arbeiters gehalten. Kommunismus war das ganze dann nur halbwegs. Prinzipiell ist Kommunismus eine interessante Idee. Probiert haben es viele, spätestens beim Sozialismus hörte es dann auf. Somit hast du Recht wenn du sagst, &#039;Idealismus&#039; wäre das vielleicht das falsche Wort dafür.

Dein Traum ehrt dich, ich habe ihn manchmal auch. Ich glaube schon, dass das Verhältnis von Kulturen (nicht unbedingt Staaten) zur Zeit schon ein großes Problem ist. Hier muss man einsehen, dass ein solcher Prozess lange benötigt. Den Kampf &#039;Jeder gegen jeden&#039; haben wir schon weit hinter uns gelassen, seit dem kalten Krieg leben wir hier relativ in Frieden. Terrorismus ist kein Kampf um Macht, sondern um Religion. Dass Terroristen ihre Religion falsch interpretieren, ist dabei umso trauriger. Vielleicht kann uns in diesem Sinne wirklich Gott helfen, ich weiß das nicht.
Nun glauben viele Glaubensrichtung an einen anderen Gott, und man kann nicht gerade behaupten, dass Gottesvertreter ein Vorbild für freundschaftlichen Umgang miteinander wären. Was denkst du darüber?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>zu deinem ersten Absatz: Du hast es nicht so gesagt, aber ich kann mich nicht ganz mit dem Gedanken anfreunden, dass der Idealist zum Verlieren verurteilt ist. Die Tatsache, dass Politik kurzfristig denkt ist sicher richtig, aber dazu ist sie leider verdammt, das ist meiner Meinung nach ein Systemfehler. In einer &#8222;Arbeitsgesellschaft&#8220; wie der deutschen ist es nur billig, sich kurzfristig zu orientieren. Ich sage nicht, dass das gut ist, aber die Leute verlangen es von der Politik. Hier bräuchten wir, so finde ich, eine andere Definition von Arbeit.</p>
<p>Was die Sowjetunion angeht: Die Ideen von Marx wurden etwas mit Füßen getreten, Stalin hat sich als Erbe Lenins nicht mehr unbedingt an die Ideologie des gleichen Arbeiters gehalten. Kommunismus war das ganze dann nur halbwegs. Prinzipiell ist Kommunismus eine interessante Idee. Probiert haben es viele, spätestens beim Sozialismus hörte es dann auf. Somit hast du Recht wenn du sagst, &#8216;Idealismus&#8217; wäre das vielleicht das falsche Wort dafür.</p>
<p>Dein Traum ehrt dich, ich habe ihn manchmal auch. Ich glaube schon, dass das Verhältnis von Kulturen (nicht unbedingt Staaten) zur Zeit schon ein großes Problem ist. Hier muss man einsehen, dass ein solcher Prozess lange benötigt. Den Kampf &#8216;Jeder gegen jeden&#8217; haben wir schon weit hinter uns gelassen, seit dem kalten Krieg leben wir hier relativ in Frieden. Terrorismus ist kein Kampf um Macht, sondern um Religion. Dass Terroristen ihre Religion falsch interpretieren, ist dabei umso trauriger. Vielleicht kann uns in diesem Sinne wirklich Gott helfen, ich weiß das nicht.<br />
Nun glauben viele Glaubensrichtung an einen anderen Gott, und man kann nicht gerade behaupten, dass Gottesvertreter ein Vorbild für freundschaftlichen Umgang miteinander wären. Was denkst du darüber?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Benjamin Pick zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-469</link>
		<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 18:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=179#comment-469</guid>
		<description>Ich denke, was ich mit Realismus / Idealismus vor allem meine: der Realist schaut auf die Ist-Situation, und vielleicht ein Jahr vorraus; der Idealist zuerst auf die Soll-Situation, 10-100 Jahre vorraus, und hat, wenn es hochkommt, einen konkreten Plan, wie es dorthin kommen kann. Was ich damit kritisiere ist dass die heutige Politik nicht über den Zeithorizont einer Bundestagswahl hinaussehen will. Es wäre unpopulär, Pläne umzusetzen, die nur langfristig positiv wirken.

Sowjetunion: waren es wirklich Idealisten, die an der Macht waren? So weit ich das verstehe, distanzieren sich die heutigen Marxisten von der praktischen Umsetzung in der Sowjetunion. Na gut, vielleicht braucht es immer eine Art Steve Jobs, die eine gute Idee (klicksi) vermarkten. Aber zu oft vergessen diese dann vor lauter Marketing die ursprüngliche Idee.

&quot;ist jeder bestrebt, sein eigenes Fortbestehen zu sichern&quot; ... hm. Ja. Zusammen mit der Globalisierung, &quot;Jeder kooperiert mit jedem&quot;, ist das eine ziemlich explosive Mischung.... umso mehr träume ich davon, dass die Nationen Freunde werden, nicht nur Partner/Mächte. Ich denke das ist der Punkt, wo du meinst, ich verlange zu viel von der Menschheit, und ich meine, das ist möglich, mit der Hilfe Gottes. Siehst du das auch als Knackpunkt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, was ich mit Realismus / Idealismus vor allem meine: der Realist schaut auf die Ist-Situation, und vielleicht ein Jahr vorraus; der Idealist zuerst auf die Soll-Situation, 10-100 Jahre vorraus, und hat, wenn es hochkommt, einen konkreten Plan, wie es dorthin kommen kann. Was ich damit kritisiere ist dass die heutige Politik nicht über den Zeithorizont einer Bundestagswahl hinaussehen will. Es wäre unpopulär, Pläne umzusetzen, die nur langfristig positiv wirken.</p>
<p>Sowjetunion: waren es wirklich Idealisten, die an der Macht waren? So weit ich das verstehe, distanzieren sich die heutigen Marxisten von der praktischen Umsetzung in der Sowjetunion. Na gut, vielleicht braucht es immer eine Art Steve Jobs, die eine gute Idee (klicksi) vermarkten. Aber zu oft vergessen diese dann vor lauter Marketing die ursprüngliche Idee.</p>
<p>&#8222;ist jeder bestrebt, sein eigenes Fortbestehen zu sichern&#8220; &#8230; hm. Ja. Zusammen mit der Globalisierung, &#8222;Jeder kooperiert mit jedem&#8220;, ist das eine ziemlich explosive Mischung&#8230;. umso mehr träume ich davon, dass die Nationen Freunde werden, nicht nur Partner/Mächte. Ich denke das ist der Punkt, wo du meinst, ich verlange zu viel von der Menschheit, und ich meine, das ist möglich, mit der Hilfe Gottes. Siehst du das auch als Knackpunkt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Franz zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-468</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:11:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=179#comment-468</guid>
		<description>Hallo Benni,

also nun komme ich auch mal dazu, was zu schreiben, wo ich die ganze Zeit nur gelesen habe.

„Idealisten und Realisten, die einander die Hand geben.“ Nun ja, ich verstehe nicht ganz, warum du Idealisten und Realisten gegeneinander stellst. Gut, sicherlich ist das eine in manchen Aspekten das ziemliche Gegenteil vom anderen, aber wenn du von Macht und deren Verteilung sprichst, finde ich diese Klassifizierung nicht unbedingt angebracht.
Wenn Du das Machtsystem der Welt als anarchisch voraussetzt (und trotz UN ist es das leider), ist jeder bestrebt, sein eigenes Fortbestehen zu sichern, wenn man es mal so stark ausdrücken möchte. Das heißt, die Machtfrage dreht sich nie um Mensch und Natur, sondern um Mensch und Mensch. Ich finde es nur logisch, dass (politischer) Realismus, und das ist nichts anderes als die Erkenntnis „Macht ist endlich, und ich kann sie verlieren“, in der heutigen „Weltmachtstruktur“ vorherrscht. Irgendjemand hat immer Macht, in sofern: Hätten wir sie, würde sie auch uns zu Kopf steigen, machen wir uns Vorwürfe?
Dass Realismus und Idealismus sich nicht gegenüberstehen müssen, zeigte die Sowjetunion. Der „Idealist“ ist hier Definitionssache.

Ich finde das allerdings auch bedauerlich, kann aber nachvollziehen, dass Eigeninteressen und die Konzentration auf den anderen Menschen als „Gegner“ die Sicht auf das Große und Ganze oft vernebeln. Mit dem zweiten Teil des Satzes „einander die Hand geben“ bin ich deswegen von vorne bis hinten einverstanden :)

Gruß
Franz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Benni,</p>
<p>also nun komme ich auch mal dazu, was zu schreiben, wo ich die ganze Zeit nur gelesen habe.</p>
<p>„Idealisten und Realisten, die einander die Hand geben.“ Nun ja, ich verstehe nicht ganz, warum du Idealisten und Realisten gegeneinander stellst. Gut, sicherlich ist das eine in manchen Aspekten das ziemliche Gegenteil vom anderen, aber wenn du von Macht und deren Verteilung sprichst, finde ich diese Klassifizierung nicht unbedingt angebracht.<br />
Wenn Du das Machtsystem der Welt als anarchisch voraussetzt (und trotz UN ist es das leider), ist jeder bestrebt, sein eigenes Fortbestehen zu sichern, wenn man es mal so stark ausdrücken möchte. Das heißt, die Machtfrage dreht sich nie um Mensch und Natur, sondern um Mensch und Mensch. Ich finde es nur logisch, dass (politischer) Realismus, und das ist nichts anderes als die Erkenntnis „Macht ist endlich, und ich kann sie verlieren“, in der heutigen „Weltmachtstruktur“ vorherrscht. Irgendjemand hat immer Macht, in sofern: Hätten wir sie, würde sie auch uns zu Kopf steigen, machen wir uns Vorwürfe?<br />
Dass Realismus und Idealismus sich nicht gegenüberstehen müssen, zeigte die Sowjetunion. Der „Idealist“ ist hier Definitionssache.</p>
<p>Ich finde das allerdings auch bedauerlich, kann aber nachvollziehen, dass Eigeninteressen und die Konzentration auf den anderen Menschen als „Gegner“ die Sicht auf das Große und Ganze oft vernebeln. Mit dem zweiten Teil des Satzes „einander die Hand geben“ bin ich deswegen von vorne bis hinten einverstanden :)</p>
<p>Gruß<br />
Franz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Benjamin Pick zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-467</link>
		<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:58:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=179#comment-467</guid>
		<description>@Kai

Du meinst, mein Text glorifiziere die Natur zu sehr? So war es jedenfalls nicht gemeint. &quot;Mit der Mutter Natur kooperieren&quot;, das ist nicht, &quot;Sich der Natur unterordnen&quot;. Ich möchte Eingriffe in die Natur nicht grundsätzlich für schlecht halten, z.B. Landgewinnung/Damm bauen in den Nordseeinseln ist vielleicht sinnvoll; aber im Moment tun wir so, als hätten wir alles unter Kontrolle, obwohl viel dagegenspricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai</p>
<p>Du meinst, mein Text glorifiziere die Natur zu sehr? So war es jedenfalls nicht gemeint. &#8222;Mit der Mutter Natur kooperieren&#8220;, das ist nicht, &#8222;Sich der Natur unterordnen&#8220;. Ich möchte Eingriffe in die Natur nicht grundsätzlich für schlecht halten, z.B. Landgewinnung/Damm bauen in den Nordseeinseln ist vielleicht sinnvoll; aber im Moment tun wir so, als hätten wir alles unter Kontrolle, obwohl viel dagegenspricht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kai zu Das große Sterben, oder: die Rückkehr der Vögel</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/05/24/das-grosse-sterben/#comment-466</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 16:18:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=179#comment-466</guid>
		<description>Lieber Benjamin,

das rechte Maß, die (aristotelische) Tugend als kulturelles Äquivalent zum ökologischen Gleichgewicht der Natur? Das hat was.
Ob &quot;das System der Natur&quot; uns aber als Norm dienen kann? Realistische Kultur ist wohl das, worum es Dir geht. Nur die kann nachhaltig bestehen. Das ist richtig.
Wir sind verantwortlich für unser Tun. Wem gegenüber? Selbst wenn die Antwort nur &quot;voreinander&quot; lautete, zeigt sie, dass es um mehr geht, als um pragmatisches Überleben-sichern. &quot;Wir brauchen Idealisten und Realisten, die einander die Hand geben.&quot;
Mich erinnert Dein Text natürlich an die berühmte Cree-Weissagung, mit der Greenpeace ehedem mahnte: Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann! Aber natürlich ist auch die unberührte Natur nicht das Paradies. In Costa Rica gibt es einen Ort Paraiso, der mal eine Lichtung inmitten der &quot;grünen Hölle&quot; des Urwalds war.

Dieser Satz ist klasse: &quot;Ruhm und Macht steigen zu Kopfe, das wissen alle, die sie nicht haben.&quot;!

Ein anregender Text. Danke.
Grüße
Kai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Benjamin,</p>
<p>das rechte Maß, die (aristotelische) Tugend als kulturelles Äquivalent zum ökologischen Gleichgewicht der Natur? Das hat was.<br />
Ob &#8222;das System der Natur&#8220; uns aber als Norm dienen kann? Realistische Kultur ist wohl das, worum es Dir geht. Nur die kann nachhaltig bestehen. Das ist richtig.<br />
Wir sind verantwortlich für unser Tun. Wem gegenüber? Selbst wenn die Antwort nur &#8222;voreinander&#8220; lautete, zeigt sie, dass es um mehr geht, als um pragmatisches Überleben-sichern. &#8222;Wir brauchen Idealisten und Realisten, die einander die Hand geben.&#8220;<br />
Mich erinnert Dein Text natürlich an die berühmte Cree-Weissagung, mit der Greenpeace ehedem mahnte: Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann! Aber natürlich ist auch die unberührte Natur nicht das Paradies. In Costa Rica gibt es einen Ort Paraiso, der mal eine Lichtung inmitten der &#8222;grünen Hölle&#8220; des Urwalds war.</p>
<p>Dieser Satz ist klasse: &#8222;Ruhm und Macht steigen zu Kopfe, das wissen alle, die sie nicht haben.&#8220;!</p>
<p>Ein anregender Text. Danke.<br />
Grüße<br />
Kai</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Benjamin Pick zu Der Wettkampf mit mir selbst</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2009/03/09/der-wettkampf-mit-mir-selbst/#comment-461</link>
		<dc:creator>Benjamin Pick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:02:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=171#comment-461</guid>
		<description>geschafft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>geschafft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Brigitta zu Die Geduld des Bräutigams</title>
		<link>http://benjaminpick.wordpress.com/2008/08/25/die-geduld-des-brautigams/#comment-454</link>
		<dc:creator>Brigitta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 06:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://benjaminpick.wordpress.com/?p=141#comment-454</guid>
		<description>Es lohnt sich immer zu warten.
Manchmal wartet man ein leben lang und manchmal geht es schneller als man denkt. 

Aber oft erfährt man auch später, das es gut war zu warten weil sich etwas rausstellt, was man vorher nicht gedacht hat. Seis etwas schlechtes oder etwas gutes. 

Man erfährt sachen, die man vorher nicht dachte.

Sei Gesegnet. SOFX</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich immer zu warten.<br />
Manchmal wartet man ein leben lang und manchmal geht es schneller als man denkt. </p>
<p>Aber oft erfährt man auch später, das es gut war zu warten weil sich etwas rausstellt, was man vorher nicht gedacht hat. Seis etwas schlechtes oder etwas gutes. </p>
<p>Man erfährt sachen, die man vorher nicht dachte.</p>
<p>Sei Gesegnet. SOFX</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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