Ich bin ein Autor? Hm, vielleicht. Jedenfalls bin ich ein Künstler, der gerne mit Worten spielt.
Warum malen die Maler? Künstler schaffen neue Welten, um mit ihrer eigenen besser zurecht zu kommen; sie spiegeln die Welt, um dessen Rückseite zu sehen.
Mir gefallen die literarischen Strömungen Expressionismus, Romantik und Sturm&Drang.
Gehen wir zum Bücherregal:
Der Tag, an dem die Sonne nicht aufging – Ein Weltuntergangs-Szenario (Erzählung, Was-wäre-wenn?)
Ich muss verrückt sein – ein Mann, ein Traum, ein Kartenhaus (Erzählung, Kindergeschichte)
Das Schild des Bettlers – Was ist Armut? Bin ich arm? (Lyrik, reimlos)
Schneesturm – Von Angst und Trost. (Erzählung, Perspektivenwechsel)
Licht dringt in die Finsternis – Verstecken. Sich finden lassen. (Erzählung, Innen- und Außenwelt)
Die Trauerprozession – Trauer ist Kummer, der sich ausdrückt. (Erzählung, stream of consciousness)
Prinzessin – Du bist wertvoll. (Erzählung, Märchen)
Mann im Wald – Mut ist, trotz der Angst zu vertrauen (Erzählung, Dialog)
Geschützt: La Creation du Monde – Nacherzählung des Schöpfungsberichts (Erzählung, kindhaft)
Joseph – Gott wirkt durch Menschen – Charakteristik über eine Person der Bibel (Predigt, theoretisch/philosophisch)
Das Weihnachtsgeschenk – warum schenkten die drei Weisen dem Jesus-Kind? (Andacht, dialoghaft)
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